Email Addi breit

So liebe Leute,

wir haben es geschafft die Email Adresse ist BREIT!!!! Also solltet Ihr Mails noch an die alte schicken und euch jemand antworten, dann sind nicht wir das!!!!

Ab sofort ist die neue Adresse:

gruppe45 {klammeraffe} gmx . net

Kundgebung zur Befreiung Ausschwitz

Antifa-Info-Portal

Endlich mal etwas Brauchbares in unserer Stadt. Kommt alle zur Kundgebung – Zum Aufruf kommt ihr oben über den Banner!!!

Hier noch ein Beitrag auf Indymedia, welcher zumindest interessanter ist als mancher Aufruf.
In der Offensive – Magdeburger Nazis

Naziaufmarsch stoppen

Aus gegebenen Anlass und aufgrund der Eigenartigkeiten auf Indymedia sehen wir uns gezwungen, nochmal den Blog zu regenerieren. Unser funpic webspace wo unsere Texte lagen, wurde wieder einmal gelöscht, das selbe geschah mit unseren Bildern.

Doch nun zum Naziaufmarsch am 13.01.2006 in MD. Wie jedes Jahr, findet auch in diesem wieder einmal der „alle-heulen-sich-die-augen-aus“-Marsch der Nazis statt. Diesmal leider unter unannehmlichen Begleiterscheinungen. Die Autonome Antifa MD ruft dieses Jahr erstmalig zu einer Gegendemo auf. Woran sich das Gegen festmacht, ist leider nicht nachzuvollziehen, was jedoch nicht an dem eher schwachen Text fest machen lässt, sondern am kunterbunten drum herum. Israelfahnen und die Flaggen der Befreier werden kategorisch abgelehnt und Personen die sich mit dem Staate Israel solidarisieren werden mal wieder vom Kollektiv aus der Demo geprügelt. Das die Mitglieder dieser Gruppe eben nicht gelernt haben, ist somit bewiesen, den Rest ersparen wir uns.

Deshalb wollen wir nochmal auf die von uns unterzeichnete Roadmap hinweisen:

Roadmap
Politische Mindeststandards gegen
linken Antizionismus

Am 27. Mai 2006 kam es während einer Antifa-Demonstration in Wernigerode mehrfach zu Übergriffen innerhalb der Demonstration. Antifas wurden nach dem Rufen israelsolidarischer Parolen gewaltsam attackiert. Dies war nicht der erste Vorfall dieser Art. Wir sind uns sicher, dass es – leider – nicht der letzte sein wird. Es scheint uns deswegen angebracht, aus den Vorfällen jetzt praktische Konsequenzen zu ziehen.

Im Folgenden sollen Punkte aufgeführt werden, die uns als einige Mindeststandards emanzipatorischer antifaschistischer Arbeit gelten. Diese Punkte sind nicht zu verstehen als ein dogmatisches Regelwerk, politisches Programm oder Repressionsinstrument – sondern als ein Rahmen für Zusammenarbeit, der erst recht nötig ist, weil die aktuellen Auseinandersetzungen über die Dimensionen eines „Szenestreits“ hinaus weisen.

Wir fordern diese Standards ein, da die Vernachlässigung eben dieser Punkte und allerhand faule Kompromisse in der Vergangenheit zu Toleranz gegenüber Bedingungen führten, unter denen wir nicht länger agieren möchten: von antizionistische Parolen über antisemitische Pöbeleien bis hin zur Gewaltanwendungen gegen AntifaschistInnen, die als israelsolidarisch identifiziert wurden.

1. Wir akzeptieren keine Verbote von Fahnen des Staates Israel

In der Vergangenheit gab es immer wieder formale oder implizite Ansagen (z.B. in der Form von Bitten), keine Nationalfahnen mitzuführen. Dieses Verbot richtet sich in aller Regel gegen Israel-Fahnen, oft auch gegen die der Anti-Hitler-Koalition. Diese Verbote sind für uns nicht akzeptabel.

Nicht vergessen werden darf nämlich, dass die Gründung Israels Konsequenz der Verfolgung von Jüdinnen und Juden war, die ihnen nicht nur ihre bürgerliche Emanzipation versagte, sondern im Falle Deutschlands zur Massenvernichtung führte, und Israel verfolgten Jüdinnen und Juden heute als Schutzraum dient.

2. Wir dulden keine Angriffe auf israelsolidarische Antifas

Es ist uns dabei egal, ob solche Angriffe von außen geschehen oder aus dem Inneren der Demonstration, ob sie von Rechten oder Linken ausgehen und ob sie gezielte Angriffe oder „nur“ Provokationen darstellen. Attacken auf Israelfahnen und ihre TrägerInnen legen – mindestens – einen antizionistischen Hintergrund und damit eine untragbare politische Intention nahe.

Die Ausrede, die TrägerInnen von Israelfahnen würden durch das Präsentieren der Fahne oder israelsolidarische Parolen Auseinandersetzungen provozieren wollen, ist kein Argument, sondern Teil des Problems. Es sind Israel- und JudenhasserInnen, die sich notwendig „provoziert“ fühlen oder sich gar genötigt sehen, dagegen vorzugehen.

3. Wir tolerieren keine anti-emanzipatorische Politik

Parolen wie „Intifada bis zum Sieg“, die Symbole reaktionärer Regimes und die verbale Unterstützung sog. „Volksbefreiungsbewegungen“, vor allem des judenfeindlichen Terrors durch die palästinensische Intifada, haben in unseren Strukturen und bei unseren Aktionen keinen Platz. Sie stehen für die dichotome Weltsicht des Antiimperialismus, dem es um eine Untergliederung der Welt in „gut“ und „böse“ geht, also anstelle einer Gesellschaftskritik um eine Feindbildbestimmung, die Ideologien wie Antisemitismus und Antiamerikanismus einschließt.

Tolerierbar werden derartige Positionen auch dann nicht, wenn sie mit dem Hinweis relativiert oder versöhnbar gemacht werden, dass ihre SympathisantInnen „trotzdem“ oder „auch“ gegen Nazis sind und man doch für eine „gemeinsame Sache“ eintrete. Wenn der gängige Anti-Nazi-Massenansatz derartige Strömungen einschließt und eine Plattform gibt, ist uns das Anlass zur Kritik. Weil wir eine Praxis für nötig halten, die eine Kritik an der gegenwärtigen Gesellschaft einschließt, dürfen unsere eigenen Ansprüche und theoretischen Erkenntnisse nicht auf der Strecke bleiben.

Unsere künftige Kooperation mit anderen Zusammenhängen, unsere Mitwirkung an Bündnissen und unsere Teilnahme an Demonstrationen wird sich danach bemessen, ob nicht nur das Ziel der Kooperation sich mit unseren Zielen deckt, sondern auch Organisation und Durchführung garantieren, dass nicht unserem emanzipatorischen Anspruch zuwider gehandelt wird.

Praktisch heißt das: An Bündnissen, die durch Verbotsansagen – egal, wie sie formuliert werden – antizionistische Positionen zu zementieren oder zu tolerieren versuchen, werden wir uns nicht beteiligen. Auch in dem Falle, dass wir auf einer Demonstration, an deren Vorbereitung wir nicht beteiligt waren, mit solchen Ansagen konfrontiert werden, betrachten wir diese als nicht bindend.

Wer durch antizionistische oder antisemitische Positionen hervortritt, sei es verbal oder tätlich, ist von Aktionen mit antifaschistischem Anspruch auszuschließen. AntizionistInnen und AntisemitInnen gehören nicht in linke Strukturen, Bündnisse und auf antifaschistische Demonstrationen. In diesem Zusammenhang sehen wir uns im Zweifelsfalle in der Verantwortung, dies gemeinsam mit den OrganisatorInnen durchzusetzen. Sollte dies nicht möglich sein, endet ansonsten an diesem Punkt unsere Mitwirkung.

Keine faulen Kompromisse zu Gunsten von AntizionistInnen mehr!

Leipziger Antifa (LeA) and friends, September 2006.

Die Roadmap plus UnterzeichnerInnen

Dies hat weiterhin bestand.

Interessanteres als den AAMD.Aufruf findet ihr unter:
A.I.P. MD

Termine

Folgende Termine möchten wir euch empfehlen:

Antifa-Info-Veranstaltung

Und am 16.09.2006 das skate and create festival in Bitterfeld

Das große Heulen

oder die neuen Peinlichkeiten von Rechts

Liebe Leserinnen und Leser unseres kleinen aber feinen Internet-Blogs,

unsere lokalen Nazi“größen“ haben sich auf ihrer Webseite mal wieder zu Wort gemeldet und bewiesen, bis auf Spesen nichts gewesen. Doch warum?

Die Revolutionäre, wie sie sich stets zu präsentieren wissen, haben mal wieder nen Kloß in der Hose, der Sie direkt in die Arme des verfeindeten Systems trieb. Und das Problem ist so fundamental, dass nichtmal mehr ein verbaler Kopfschuss per Telefont ausreicht, um dem Gegenüber die Stirn bieten zu können. Doch was ist dieses angsteinflößende Problem, mit dem die Kids um Sascha, Andreas und Co den Schoß des Oberbürgermeisters suchen?

Nein es ist nicht eine wiedererstarkte Linke und auch kein repressiver Staat (den kennen sie ja eh nicht) – nein es sind die russischen Migrantinnen, die in Ihrer direkten Nachbarschaft wohnen, und sich eben nicht wegen dem Rückenaufdruck „SelbstSchutz“ einschüchtern lassen. Und eben diese Nachbarn machen unseren Nazis so zu schaffen, dass sie zu alt bewährten Mitteln greifen.

Erinnern wir uns:
Vor einigen Jahen versuchten die Nazis mittels Brandanschlägen eine Gewaltspirale loszutreten und als dann mit dem Anstecken des Thiembuktus das Fass am Überlaufen war, und der Nazitreff „Reinheitsgebot“ Opfer einer antifaschistischen Reaktion wurde, war die erste Reaktion der Nazis, das laute Hilfeschrein beim Staat. Das dieser ihnen prompt bei Seite stand und nichtmal 2 Wochen nach einer „Räumt-die-Ulrike“-Nazidemo diesem Wunsch nachkam, scheint sie erneut zu diesem Reflex zu zwingen.

Nun schlugen also unsere Pappnasen mit einem Wunschzettel beim bösen OB Trümper auf und beschwerten sich doch tatsächlich, dass dieser nicht gleich selbst die verlangte Abschiebung veranlasste. Ein weiterer Wunsch war, dass man keinen Stress mit Antifas bekommt, und so trampelte man gleich mit 10 Halbstarken zum Rathaus.
Alles in ALLEM beibt zu sagen:

Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt.

Backpfeifen für Nazideppen!!!

DENN

которой побеждит тот, кто первый придумает правила…

Антифашизм называется нападением
до свидания!

PS Simon: Wieso fragt ihr nicht eure Freunde vom FK4 selber? Habt ihr doch den besseren Draht zu diesen…